Mühle + Mischfutter

Die Zeitschrift Mühle + Mischfutter ist eine traditionelle Fachzeitschrift – bereits seit 150 Jahren.

Hier finden Sie zweimal im Monat ausführliche und interessante Fachbeiträge aus den Gebieten Getreideverarbeitung, Tiernahrungsproduktion, Verfahrenstechnik im Schüttgut-, Lebensmittel- und Non-Food-Bereich sowie aktuelle Informationen, technische Beschreibungen von Maschinen und Geräten, Messeberichte, Veranstaltungshinweise und Berichte, wirtschaftliche Daten und vieles mehr.

Jedes Heft ist einem Themenbereich zugeordnet, der aus dem jährlichen Erscheinungsplan ersichtlich ist.

Für Berufsanfänger sowie erfahrene Fachleute ist die Zeitschrift Mühle + Mischfutter eine wertvolle Informationsquelle. Es werden aktuelle technische Beiträge, Forschungsberichte und Arbeitshilfen im Umgang mit der Müllerei- und Mischfutterbranche, der Landwirtschaft und der Bäckerei angeboten. Mit dieser Fachzeitschrift bleiben Sie immer auf den neuesten Informationsstand und erhalten einen Überblick über die derzeitigen Marktpreise der Landwirtschafts-, Mühlen- und Futtermittelprodukte.

Neben jährlich etwa 1000 Seiten Text- und Anzeigeninformationen aus den gesamten Fachbereichen sind zusätzlich noch 80 Seiten Lesestoff in der Quartalsbeilage Der Mühlstein, dem Periodikum für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung, enthalten. Der Mühlstein vermittelt ein breites Allgemeinwissen in den Bereichen Naturwissenschaft und Mühlenhistorie. Die redaktionellen Beiträge schärfen das Umweltbewusstsein des Lesers und fördern den Respekt zur Natur.



Vorschau auf die nächsten Hefte

Hygienische Modernisierung von Mehltransportwegen

Mechanische Förderelemente durch Hochdruck-Sauganlage ersetzen

Die Hemelter Mühle am Standort Rheine ist eine historisch gewachsene Mühle mit einer Jahresvermahlung von rd. 60 000 t Weizen und Roggen. Auch im Bereich der Sondermehle, Vormischungen und Backmittel ist sie in der Branche durchaus bekannt. Bedingt durch die stetige Erweiterung der gesamten Anlage gilt es, teilweise sehr lange und verwinkelte Transportwege zu überbrücken. Dies geschah bisher überwiegend mithilfe von mechanischen Transportmitteln, vor allem Förderschnecken, Trogkettenförderern und Becherelevatoren. Aus hygienischen Gesichtspunkten sind mechanische Fördermittel...

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Professionelle Körnerfruchtreinigung als wesentlicher Beitrag zum Hygienemanagement

Nach der Ernte beginnt der Verlust. Schätzungen zufolge geht rund ein Drittel der für Nahrungsmittel produzierten Körnerfrüchte während nachgelagerter Prozesse wie Lagern, Trocknen, Reinigen und Mahlen verloren. Das entspricht ca. 1,3 Mrd. t mit einem Wert von 1 Billion US-Dollar pro Jahr, wie Deepak Kumar und Prasanta Kalita in ihrem Bericht im „Foods“-Magazin 6 (1) 2017 zusammenfassen. Die Verfahrenstechnik hinsichtlich optimierter Nachernteprozesse findet auch wissenschaftlich zu wenig Beachtung. Weniger als 5% Forschungsmittel wurden...

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Hocheffiziente Trocknung für beste Produktqualität

Steigerung der Produktausbeute mittels Dächerschachttrocknung am Beispiel Mais

Mais ist eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel. Da die Erntefeuchte in vielen Teilen der Welt 30% und mehr beträgt, ist eine einwandfreie Trocknung vor der Lagerung von großer Bedeutung, um einwandfreie Qualität sicherzustellen und den Wert zu erhalten. Unsachgemäße Trocknung von Getreide und Mais kann je nach Produkt unterschiedliche und gravierende Folgen haben. Neben dem Verlust der Keimfähigkeit kann es beispielsweise zu einer Denaturierung des Eiweißes kommen, welche die Eigenschaften...

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Elektrifizierung von Heimtierfutter-Trocknern

Bis zu 65% weniger Energieverbrauch dank neuer Technologie

Um 1 t Heimtierfutter zu mahlen, zu extrudieren, zu trocknen, zu beschichten und zu kühlen, sind je nach Produkt und Prozesseffizienz 250–380 kWh an thermischer und elektrischer Energie erforderlich. Rund 50% davon entfallen auf den Trockner. Bei einer Produktionslinie mit einer Kapazität von 10 t Heimtierfutter pro Stunde geben Hersteller i. d. R. 200 000–300 000 US-Dollar pro Jahr für Gas aus. Liegt der Schlüssel zum Erfolg also darin, die Energieeffizienz...

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Höherer Ertrag dank intelligenter Informationsverarbeitung

Kim Morris, Uzwil/Schweiz

Beim Trocknungsprozess ist der Feuchtigkeitsgrad von zentraler Bedeutung. Ist dieser optimal eingestellt, können Produzenten von Haus- und Wassertierfutter ihre Rendite steigern, Abfall reduzieren und die Produktionskosten niedrig halten. Darum führt die Firma Bühler, den neuen automatisierten Ansatz „AeroPro Moisture Control“ ein. Die Margen in der Futtermittelindustrie sind klein. Schon der geringste prozentuale Zuwachs im Produktionsprozess kann zu einem höheren Ertrag und damit zu einem höheren Gewinn führen. Der richtige Feuchtigkeitsgehalt der Produkte ist ein Weg...

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Des Weiteren sind in der Ausgabe 8 ein Kapitel aus dem Buch von E. Skriegan – Technologie der Lagerung und Nacherntebehandlung von Körnerfrüchten – Teil 2: Praxis der Lagerung nachzuselesen sowie ein Nachbericht der "Internationalen Grünen Woche" in Berlin und der Österreichischen Skiwoche in Maria Alm.

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