250 Jahre Dampfmaschinen

2019 ist ein besonderes Jahr, denn es wird das 200. Jubiläum des Todes vom genialen Erfinder James Watt und das 250. Jubiläum vom Patent seiner Dampfmaschine gefeiert. In der modernen Welt ist die Elektrizität zur Selbstverständlichkeit geworden. Der Strom wird in Kraftwerken erzeugt, und das wissen bereits alle Kinder. Aber denkt noch irgendjemand in diesem Kontext an Dampfmaschinen, wenn er je nach Belieben das Licht anknipst, sich einen Kaffee kocht oder einen Film anschaut? Mit Dampfmaschinen scheinen heutzutage nur noch die ersten Dampflokomotiven und -schiffe assoziiert zu werden, die die Landschaft des 19. Jahrhunderts veränderten und zum Motor der Industrialisierung wurden. Dampfmaschinen gehören der Vergangenheit an und bewundern kann man sie nur noch in Museen – glauben die meisten Menschen. Falsch gedacht! Dampfmaschinen sind auch heutzutage im Betrieb und es sieht nicht danach aus, dass sie durch eine andere Maschine ersetzt werden könnten. Weit und breit wird auch heute in modernen Kraftwerken zur Stromerzeugung das Prinzip der Dampfmaschine angewendet. Die Geschichte der Dampfmaschine reicht bis ins 1. Jh. n. Chr. zurück, perfektioniert hat sie jedoch erst im 18. Jh. der britische Erfinder James Watt. Da sein Name heutzutage nur noch mit Watt einer Glühbirne verbunden wird, soll in der Ausgabe 3 von „Wasserkraft & Energie“ etwas mehr über diese faszinierende Persönlichkeit, die den Gang der Weltgeschichte änderte und der wir unser bequemes Leben zu verdanken haben, berichtet werden. 

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