Wind heizt mächtig ein ...

Das kleine Dorf Nech­lin in Bran­den­burg setzt Maßstäbe für die Sek­torenkop­plung: Winden­ergie wird für die Nah­wärmev­er­sorgung genutzt. Aber auch ander­norts gibt es vielver­sprechende Ansätze, die eine lokale Wärmewende ermöglichen

Es hat wahrlich lange gedauert. Schon im Jahr 2011 hatten die Enertrag AG und das Dorf Nechlin (Landkreis Uckermark) im Nordosten Brandenburgs einen Vertrag über eine nicht alltägliche Nahwärmeversorgung mit Windstrom abgeschlossen. Und als das Pionierprojekt Anfang März 2020 nach vielen Jahren Planung und dem anschließenden Bau eines zentralen Wärmespeichers mit dazugehörigem Wärmenetz zu den Häusern endlich eröffnet wurde, verhinderte die Corona-Pandemie eine überregionale Medienresonanz.

Die es aber verdient hätte, weil in Nechlin eine lokale Wärmewende praktiziert wird, über die anderswo noch diskutiert wird. „Es ist einfach toll“, lässt Matthias Schilling seiner Begeisterung freien Lauf. Endlich, sagt der sozialdemokratische, hauptamtliche Bürgermeister der Gemeinde Uckerland, zu der auch der Ortsteil Nechlin gehört, „profitieren unser Einwohner auch direkt von der Windenergie.“

Mehr dazu ist in der Ausgabe 3 dieses Fachmagazins nachzulesen.

 

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