Otto Mit­ter­fel­ner, Forstinning

Gedanken zur Energiewende: Ja bitte, aber wie?

Vorwort: Der Beitrag gibt die persön­lichen und subjektiven Überlegungen des Autors in Zusammenhang mit der Energiewende wieder.

Kürzlich habe ich in einem Gemeinde-Informationsblatt geblättert. Dabei bin ich über einen Beitrag „Energiewende“ gestolpert. Es steht dort: „bis 2030 unabhängig von den fossilen und anderen endlichen Energieträgern zu sein“. Es folgen dann im Wesentlichen Anmerkungen zu „Sonnenenergie“, „PV-Anlage“, „Elektromobilität“, „Gesamtbilanz Strom in 2016: insgesamt 5.111.758 kWh produziert, und insgesamt 11.558.086 kWh verbraucht“.

Da ich mich mit der komplexen Problematik lange Zeit und intensiv beschäftigt habe, möchte ich meine Sicht darstellen: Ich habe auch eine kleine Photovoltaik (6 kWp, also ca. 6.000 kWh/Jahr) auf dem Dach, gedacht primär für die Eigennutzung, nicht um Fördergelder zu erhalten. Mein Stromverbrauch ist „normal“: Am Vormittag läuft die Waschmaschine, der Wasserkocher für den Frühstücks-Kaffee, PC und Server (ich arbeite zuhause), Mittagessen, Abendessen und am Abend fernsehen. Es ist auch mein erklärtes Ziel, unabhängig vom öffentlichen Netz und fossilen Energieträgern zu sein, aber erreichbar ist das für meine DHH noch lange nicht. – Wenn ich den Gedanken weiter verfolge:

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