„FoodSafety-IRD“ schützt Lebensmittel
multifunktional und CO2-neutral

Peter Haucke, Senden

Ideal geeignet für die schonende Behandlung, aber auch für die Veredelung von Lebensmitteln ist das „FoodSafety-IRD“ der Kreyenborg GmbH & Co. KG aus Senden. Das multifunktionale Aggregat arbeitet mit infrarotem Licht. Es kann Gewürze, Kräuter, Tee, Saaten, Nüsse, Cerealien sowie trockene Wurzeln, Pilze und Gemüse nicht nur pasteurisieren, trocknen und sterilisieren, sondern auch entkeimen, rösten und coaten. Und all das sogar CO2-neutral, wenn es mit „grünem“ Strom betrieben wird.

Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Bioprodukte und alternative Lebensmittel wie Superfoods und Fleischersatz sind Themen, die in der Nahrungsmittelbranche heutzutage einen hohen Stellenwert haben und für den Verbraucher immer wichtiger werden. Als OEM für die Lebensmittelbranche hat sich die Kreyenborg GmbH mit diesen Anforderungen beschäftigt und speziell für die schonende und nachhaltige Behandlung selbst empfindlicher Waren das Infrarot-Drehrohr „FoodSafety-IRD“ entwickelt. In vielen Anwendungen ist es bereits im Einsatz und kann dort sein umfangreiches Leistungsspektrum unter Beweis stellen.

Der komplette Beitrag ist in Heft 5 dieser Fachzeitschrift nachzulesen.

 

Innovative Vermahlungslösung von Bühler auf dem Markt

Auf­bruch in eine neue Ära der Müllerei

Mit dem Launch von „Arrius“, eines vollintegrierten Systems für die Vermahlung von Weizen, Hartweizen, Roggen, Gerste, Mais und Dinkel, läutet Bühler, Uzwil/Schweiz, ein neues Zeitalter in der Müllereitechnologie ein.

Die Markteinführung markiert ein grundlegendes Umdenken im Bereich der traditionellen Vermahlungsmethoden, welche das Herzstück des Mahlprozesses sind. Durch die Neukonzeption aller Technologiekomponenten hat Bühler ein integriertes und sich selbst anpassendes Mahlsystem geschaffen. Damit ändert sich grundlegend, wie Müllerinnen und Müller künftig die Qualität und Konsistenz ihrer Produkte kontrollieren können. Zu den weiteren Vorteilen zählen niedrigere Energiekosten, noch größere Arbeitssicherheit, schnelle Installation, komfortable Fernsteuerung, verbesserte Lebensmittelsicherheit und geringere Gebäudeinvestitionen.

Der komplette Beitrag über die innovative Vermahlungslösung ist in Heft 5 dieser Fachzeitschrift nachzulesen.

 

Freistrahlende Radarmessung in der Tierfutterproduktion

Armin Waibel, Betzigau

Manch unscheinbare Maschinenkomponente kann schnell zum Problemfall werden, wenn sie nicht zuverlässig funktioniert. So müssen z. B. Füllstandüberwachungen störungsfrei arbeiten, damit kostenträchtige Siloüberfüllungen bzw. ein Leerlaufen mit daraus resultierendem Produktionsstillstand vermieden werden. Um Sensoren perfekt in Anlagen zu integrieren, bedarf es höchster Prozesskompatibilität für die einzelnen Produktionsstufen sowie eines zertifizierten Designs. Für einen Tierfutterproduzenten in Chile sollte es außerdem eine berührungslose Messtechnik für die Lagerung pulverförmiger Rohstoffe sein, die während des dynamischen Befüllprozesses unter hoher Staubentwicklung arbeitet.

Bei der Konfiguration einer passenden Sensorik für den Anlagenbetreiber standen Prozesssicherheit, Langlebigkeit und Einfachheit im Fokus. Weiterhin mussten die Anforderungen an die spezielle Einbausituation berücksichtigt werden.

Der ausführliche Beitrag ist in Heft 5 dieser Fachzeitschrift nachzulesen.

 

Die Typenmacher

Mehr Prozess­sicher­heit durch per­fekte Messergeb­nisse auch in hohen Mehlsilos

Auf dem staubigen Weg vom Getreide zum Mehl muss der empfindliche Rohstoff über alle Prozessschritte „gesund“ erhalten werden. Auch in der Frießinger Mühle, einer der größten Mühlen Deutschlands, werden hohe, oft extrem schlanke Vorratssilos deshalb kontinuierlich überwacht: Trocken, kühl und dunkel muss es darin sein und der Füllstand muss stimmen. Letzteres stellen „Vegapuls“-Radarsensoren zuverlässig sicher.

„Wasser auf die Mühle gießen“, heißt es im Volksmund. Das bedeutet, jemandem zu einem echten Energieschub verhelfen, und meint damit in etwa das Gegenteil von „Wasser abgraben“. Wenngleich der Ursprung dieser schönen Redensart bereits Jahrhunderte zurückliegt, so drängt sie sich auch heute noch förmlich auf, z. B. beim Besuch einer der größten deutschen Mehlmühlen. Beim Anblick der offensichtlichen Hygiene und Sauberkeit dort stellt man sich unwillkürlich die Frage: „Wer putzt diese riesigen Flächen nur?“

Der ausführliche Beitrag ist in Heft 5 dieser Fachzeitschrift nachzulesen.

 

Konusmischer sind langsam, sagt man – aber stimmt das wirklich?

Auf keinen Fall, so die Heilig Mix­ing Tech­nol­ogy B. V.!

Konusmischer sind dafür bekannt, äußerst produktschonende und konstant gute Mischungen herzustellen. Langsam sind sie dabei nun wirklich nicht!

Ende 2020 hat die Heilig Mixing Technology B. V., Heerhugowaard/Niederlande, einen Konusmischer des Typs V-Mix 28000 PLW bei einem Kunden in Betrieb genommen. Der Mischer fasst (bei Wasserfüllung) 28 000 l und verfügt über ein Nutzvolumen von ca. 25 000 l. Sämtliche mit dem Mischgut in Berührung kommenden Teile (Behälter inkl. Deckelelemente, Mischschnecke, untere Schneckenrohrlagerung und Auslauf) sind aus Edelstahl gefertigt, alle übrigen Komponenten (Schwenkarm, Getriebe und Traverse) aus grundiertem und lackiertem Stahl.

Der ausführliche Beitrag über den Konusmischer ist in Heft 5 dieser Fachzeitschrift nachzulesen.

 

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