Leicht zu finden: Aufspürbare Probenehmer in der Qualitätskontrolle

Produktrückrufe, Schadenersatzansprüche, Imageschäden – Fremdkörper in Produkten können für betroffene Unternehmen aus dem Lebensmittel- und Futtermittelbereich erhebliche Folgen haben. Aber zahlreiche Rückrufaktionen allein in Deutschland zeigen es: Dass ein Fremdkörper versehentlich ins Produkt gerät, kann immer passieren. Schließlich birgt der gesamte Herstellungsprozess verschiedene Gefahrenstellen, an denen es zu einer Fremdkörperkontamination kommen kann – beispielsweise durch Pflanzenteile von natürlichen Rohstoffen, durch Metallteile von Maschinen oder durch Glassplitter von Verpackungsmaterialien. Natürliche Bestandteile stellen oftmals keine große Gefahr für den Verbraucher dar. Scharfkantige Maschinenteile oder Verpackungsmaterialien hingegen können gefährlich werden und zu Schnittverletzungen oder Atemnot führen. Umso wichtiger ist es, dass das Endprodukt frei von Fremdkörpern ist. Daher gilt es, mögliche Fremdkörper frühzeitig aufzuspüren und betroffene Produkte auszusortieren, bevor diese in den Handel kommen.

Mehr zu diesem Thema ist in Mühle + Mischfutter, Heft 12, nachzulesen.

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