Individualisierung unter Aspekten der Lebensmittelindustrie 4.0

M. Sc. Alexander Meyer, Lemgo

Neben der Auffassung als Gestaltungsprinzipien kann Industrie 4.0 als Sammelbegriff für Technologien angesehen werden, die einen Mehrwert für zukünftige Herstellungsprozesse im Vergleich zu den bisher eingesetzten erwarten lassen. Gleichzeitig beinhaltet der Begriff auch einen strategischen Charakter, da technologische und methodische Lösungen für jedes Unternehmen die Zukunftsfähigkeit verbessern sollen.

Das Ziel, die eigenen Produkte individualisierbar zu gestalten, war bereits lange vor dem Aufkommen von Industrie 4.0 aktuell, vor allem deshalb, um aus Unternehmersicht durch Diversifikation zukunftssicherer agieren zu können. Jedoch wird erst durch die technologischen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte eine breitere Umsetzbarkeit ermöglicht. Ein gängiges Beispiel dafür sind Unternehmen, auf deren Webseiten sich Produkte bestellen, jedoch innerhalb fester Vorgaben wunschgemäß anpassen lassen. Vorreiter stellt dabei seit geraumer Zeit die Autoherstellung dar. Der fertigungstechnische Charakter und die Stückgüter definierter Maße basieren auf Standardisierungen, welche ein breites Repertoire an Individualisierbarkeit vorhalten lassen. Weitere Beispiele sind Parfüm oder Schuhe, wodurch auch klar wird, dass diese Güter überwiegend der Fertigungsindustrie entstammen und deutliche Unterschiede zur industriellen Produktion und Verarbeitung von Lebensmitteln bestehen.Der komplette Beitrag ist in der Ausgabe 16 dieser Fachzeitschrift zu finden.

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