Digitalisierung – neue Möglichkeiten für die Optimierung bei Proteinverschiebungsanlagen

Barbara Kästl, Augsburg

Vor dem Hintergrund einer wachsenden Weltbevölkerung und dem damit verbundenen steigenden Proteinbedarf weltweit gibt es einen Trend hin zum pflanzlichen Protein und damit zur Nachfrage nach Spezialmehlen. Für die Müllereibranche birgt dies neue Möglichkeiten. Im Zusammenhang mit Entwicklungen der Industrie 4.0 präsentieren Maschinenbauer wie die Hosokawa Alpine AG, Augsburg, hochwertige und intelligente Steuerungssysteme für Produktionsanlagen.

In dem speziellen Proteinverschiebungsverfahren von Hosokawa Alpine werden klassische Mehle aus Weizen, aber auch aus Hülsenfrüchten durch Vermahlung und Sichtung in zwei Bestandteile getrennt: eine stärkereiche und eine proteinreiche Fraktion.

Der ausführliche Beitrag von Barbara Kästl aus Augsburg ist in der Ausgabe 16 dieser Fachzeitschrift nachzulesen.

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