Food Fraud – eine kritische Betrachtung

Hasan Taschan

Nach dem „Pferdefleischskandal“ von 2013 ist der Begriff „Food Fraud“ (Lebensmittelbetrug) ein aktuelles Thema geworden. Eine lebensmittelrechtliche Definition von Food Fraud gibt es jedoch bisher nicht. Eine allgemeine Definition befindet sich im Strafgesetzbuch (§ 263), wonach der Betrugstatbestand sich aus objektiven und subjektiven Voraussetzungen zusammensetzt. Darüber hinaus findet eine Diskussion über das Verhältnis des Betruges zur Irreführung in strafrechtlicher Sicht statt. Inzwischen wurden Standardwerke mit Food-Fraud-Anforderungen ergänzt. Von Seiten der amtlichen Lebensmittelüberwachung gibt es Bestrebungen durch bestimmte Maßnahmen, z. B. Verfolgung sensibler Entwicklungen, zukünftige Betrugsfälle zu verhindern bzw. zu reduzieren. Der Dreh- und Angelpunkt für eine effektive Bekämpfung von Lebensmittelbetrug ist jedoch die moderne Analytik. Im Weiteren sind strafrechtliche Sanktionen ein wichtiger Bestandteil der Bekämpfung von Lebensmittelbetrug.

Der komplette Beitrag von Hasan Taschan ist in der Ausgabe 3 dieses Fachmagazins nachzulesen.

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